Musik

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  • Stitches Cover

    Für das zweite Album von To hell with tradition habe ich Portraits von Achim für das Cover aufgenommen.

    Das Artwork für die CD ist damit fertig und es sind einige schöne Portraits nebenbei entstanden.

    Das Wetter war optimal, ein wolkiger Frühlingstag, zwischendurch ein paar Tropfen Regen. Wir brauchten nicht viel Licht und in direkter Sonne kann man nicht ohne Diffuser und Reflektor fotografieren, wobei auch das immer künstlich bzw. nicht natürlich genug aussieht. Was andere also für schlechtes Wetter halten, ist für mich optimal.

    Die Kamera, eine Nikon D700 mit 50mm-Objektiv, macht verlässliche Bilder, Lightroom macht den Rest. Ich verwende mittlerweile nur noch einen Filter mit ein paar Farbkorrekturen, reduzierter Belichtung und Kontrastkorrekturen.

    Ich arbeite immer mit natürlichem Licht als Prinzip, wenn das Foto nicht gut geworden ist, muss es nochmal gemacht werden, auch wenn man es technisch scheinbar retten könnte. Neue Sachlichkeit, Verismus und Realismus habe ich schon in der Kunst immer bevorzugt.

    Das Album ist jetzt auch bei Bandcamp, bei Spotify, iTunes und Deezer und am 21. Juni erscheint es als CD.

  • Americana

    Taylor Swift war, glaube ich, der Auslöser. Je mehr ich mich in ihre Musik reinhörte, desto mehr bemerkte ich ihre musikalischen Wurzeln: Country. Ich entdeckte immer mehr Musiker*innen der letzten zehn Jahre, die ganz selbstverständlich die musikalischen Wurzeln ihrer Umgebung aufnahmen und zu ihrer Sache machten. Das war kein Trend, der von Major-Labels initiiert wurde, sondern persönliche Leidenschaft und privates Umfeld. Echte Musikkultur. First Aid Kit vielen mir damals besonders auf.

    Und es war nicht nur Country, sondern eben vor allem die Grundstruktur aus Blues, Folk, Bluegrass, R’n’B und so weiter. Das war eben kein Stil oder Label, sondern die ganz praktische Auseinandersetzung mit Musik. Anders als wir das kennen, denen Musik von Plattenfirmen präsentiert wurde.

    Alabama Shakes haben ein großartiges Album rausgebracht. Alte Sounds werden wiederbelebt, wunderschöne Dramatik wiederentdeckt, Bluesrock entstaubt und grandios weitergeführt. Samantha Fish war eine meiner wichtigsten Entdeckungen.

    Gestern stieß ich auf Lord Huron, der gerade ein tolles Album rausgebracht hat.

    Ich finde das ganz großartig, weil ich mir Sachen anhöre, die ich mir sonst nie angehört hätte (Black Sabbath) und Bezüge und Zusammenhänge entdecke, vor allem aber die Grundlage Blues und Major Scale endlich mit Freude auf der Gitarre lerne.

    Die Klänge, die ich da höre, sind zarter, unglaublich professionell ich entdecke viel mehr Frauen in dieser Musikrichtung (Hurray for the Riff Raff begleitet mich ja schon länger) und damit fällt endlich diese unangenehme Männerlastigkeit und ihre tumben Attitüden weg.

    Ganz unfassbar großartig auch das neue Album von Allison Russell und diese atemberaubende Liveversion von Nightflyer wird mein nächster Beitrag in unserer Musikrunde.

    Es ist diese Form von Größe, Traurigkeit und Ernsthaftigkeit, die mich an dieser Musik der letzten zehn Jahre begeistert.

  • Postdata

    Paul Murphy ist Sänger und Gitarrist der Indie-Rockband Wintersleep aus Kanada. Er hat ein Händchen für gute Popsongs und eine angenehme Stimme. Sein Nebenprojekt heißt Postdata. In diesem März erschien Twin Flames, 2018 kam Let’s Be Wilderness raus. Black Cloud, Gravity und Ithaca sind sehr schöne Songs.

    Da es zu Gravity kein Video gab und ich es in der nächsten Runde unter Freunden vorstellen möchte, habe ich die Schlusssequenz aus Ex Machina unterlegt. Einer meiner Lieblingsfilme und die Sequenz passt erstaunlich gut zum Song. Die Musik offenbart seinen musikalischen Charakter, seinen Rhythmus.

    Wenn man den Song etwa an der Stelle, wie auf dem Screenshot zu sehen, abspielt, kann man sich das Video sozusagen selbst machen.

    Zu Black Cloud gibt es ein Video mit der Tänzerin Brittney Canda. Durch den Song bin ich überhaupt auf Postdata aufmerksam geworden.

  • Zusammen Musik hören

    Wir treffen uns online, um uns gegenseitig Musik vorzuspielen. Musik, die wir gerade mögen. Wir reden über Musik und was wir uns so anhören. Einen gemeinsamen Schnittpunkt gibt es: meine alte Band. Über sie ist es organisiert und der alte Freundeskreis von damals findet sich zusammen.

    Die alten Songs werden gespielt und verlorene Kontakte wiederhergestellt. Seit 30 Jahren haben wir uns zum Teil nicht mehr gesehen. Wenn es wieder möglich ist, gibt es ein großes Treffen.

    Manchen geht es auch so, dass ein Algorithmus bestimmt, was man hört. Neues kommt kaum hinzu.

    Jeden Monat wollen wir uns treffen, eines gab es schon. Ich stellte Hurray for the Riff Raff vor. Ich nahm von dem Abend Sam Fender mit.

    Für Februar habe ich Danielle Durack gewählt.

    Ich versuche weiterhin, den Zeiträumen Musik zuzuordnen, den alten Rhythmus aus Zeit, Phasen und Musik wiederzufinden. Diese Abende könnten mir dabei helfen, vor allem, weil wir Musik wieder mit anderen Menschen verbinden, nicht mit einer Software.

  • 1977

    Ich habe geprüft (NME – Albums of the year), es gab Jahre, in denen sehr viele bahnbrechende Alben erschienen, Musik, die unser Leben veränderte, und das hängt nicht mit dem zusammen, was in unserem Leben passiert, sondern ist ein rein musikalisches Phänomen.

    Auf Twitter wurde diese Liste rumgereicht, sie ist beinahe selbsterklärend.

    Ich habe mit Freunden gesprochen. Ich habe mir die Musik aus den Jahren angehört, die für mich wichtig waren. Es gibt einfach Jahre, in denen sehr viel gute, wegbereitende Musik erschien. Musik, die nicht dazu gedacht war, einen Markt oder einen Geschmack zu bedienen, Musik, die aus einem ganz persönlichen Anliegen etwas Größeres machte. Musik, die nicht direkt in einen Markt hinein arbeitete und im Hinblick auf ein Publikum und eine Bühne entstand (wohnzimmerproduzierte Musik war eine Sonderform). Musik, die passierte, Musik als bahnbrechendes, erschütterndes, kulturelles Geschehen.

    • David Bowie – Heroes
    • Ian Dury – New Boots And Panties
    • Elvis Costello – My Aim Is True
    • Sex Pistols – Never Mind The Bollocks
    • Television – Marquee Moon
    • Bob Marley – Exodus
    • The Clash – The Clash
    • Iggy Pop – Lust For Life
    • The Ramones – Leave Home
    • The Stranglers – Rattus Norvegicus
    • The Ramones – Rocket To Russia
    • Dave Edmunds – Get It
    • Culture – Two Sevens Clash
    • Brian Eno – Before And After Science
    • The Jam – In The City
    • Randy Newman – Little Criminals
    • Talking Heads – Talking Heads ’77
    • Cheap Trick – In Color
    • Richard Hell – Blank Generation
    • Steely Dan – Aja
    • John Martyn – One World
    • Burning Spear – Live
    • The Modern Lovers – Rock N’ Roll With The Modern Lovers
    • Blue Oyster Cult – Spectres
    • Thin Lizzy – Bad Reputation
    • Wire – Pink Flag
    • David Bowie – Low
    • Blondie – Blondie
    • Peter Gabriel – Peter Gabriel
    • Muddy Waters – Hard Again

    Um 2010 herum entstanden wieder eine Menge Bands, die allerdings beinahe vollständig auf bereits dagewesene Traditionen aufbauten.

    Seitdem ich wieder Gitarre spiele und wieder Kontakt mit meiner alten Band habe und wir gemeinsam Musik machen und uns darüber austauschen, komme ich ja nicht umhin, mich wieder intensiver mit Musik zu beschäftigen, die nicht nur Tanzmusik ist.

    Ich bin sicher nicht mehr so erlebnisfähig wie früher und wenn dann nur im Zusammenhang mit Tanzen, alles andere lässt mich eher kalt.

    Aber die alten Alben, Musik vor ca. 1994 packen mich immer noch.

    Es hat wohl doch etwas mit dem Alter zu tun.

    Einen Grund jedoch vermute ich als treibenden Faktor grundsätzlich: Die Verfügbarkeit von Intrumenten, Klangerzeugern und Geräten (E-Gitarren 1977, Sampler, Syntesizer etc. 1993, Software und Hardware um 2010, noch so ein Peak-Zeitraum).

  • Depeche Mode

    Markus Kavkas Depeche Mode hat mir ein Freund geschenkt. Ich habe viel Depeche Mode gehört und höre sie immer noch, war aber nie ein Fan oder Goth oder war in der Szene. Markus Kavka sehr wohl. Und er ist nicht nur ein kenntnisreicher Fan, sondern auch ein unterhaltsamer, sympathischer Erzähler, der viel erlebt hat und seine Geschichte stark komprimiert in ein kleines Büchlein packt.

    Ich habe mir auch das Hörbuch angehört, das er selbst eingelesen hat.

    Hinterher musste ich mir natürlich die komplette Diskografie der Studioalben (ohne Bonusmaterial) in eine Playlist packen, die vierzehn Stunden lang ist.

    Das Schöne an Kavkas Büchlein (gesprochen klingt das natürlich sehr lustig) ist, dass es eine Autobiografie ist, die er mit viel Selbstironie erzählt. Dabei geht es nicht nur um die Musik, sondern auch um die persönliche Beziehung zur Band. So bekommt das Ganze noch mal eine ganz andere Dimension. Deshalb habe ich mich auch nie als Fan von jemandem bezeichnet, weil ich immer nur Hörer war, auch wenn ich Bootlegs sammelte und auf Konzerte ging, Symbole und Logos trug.

    Man muss also gar nicht allzusehr an Depeche Mode interessiert sein, es reicht, wenn man was mit den 80ern anfangen kann.

    Was ich ganz persönlich nie mochte, war die extreme Konzentration auf einen Geschmack und Stil, ich war immer interessiert an Musik als solcher. Natürlich habe ich auch meine Werte, Urteile und meinen Geschmack, aber das ist stimmungsabhängig und sehr offen und das möchte ich mir auch beibehalten.

    Kavka gibt seine ganz naive Sicht ganz offen und ehrlich wieder, die eben nur einen Teil der Musik akzeptierte und alles andere doof fand. Mehr als Biografie, Geschichten über die Goth-Szene-Geschichten und Informationen über Depeche Mode darf man natürlich nicht erwarten. Es ist ein kleines Büchlein, das viel Spaß macht und genug Stoff für ein viel dickeres Buch bietet.

  • Musik im Oktober

    Die Liste aus dem Jahr 1993 geht mir immer noch nach. Nicht nur die Liste, sondern eben auch, wie intensiv ich die Ereignisse in meinem Leben wahrgenommen habe. Ich habe den Verlust der intensiven Wahrnehmung schon lange bemerkt. Einerseits hat es den Vorteil, dass ich nicht ständig überwältigt bin, andererseits ist das Leben dadurch weniger farbenfroh und oft erlebe ich tolle Ereignisse nicht mit der Intensität, wie ich es mir wünschen würde. Dementsprechend kann ich viele Ereignisse dadurch auch nicht zeitlich einordnen, was sehr unbefriedigend ist, weil das Leben sich nur noch anfühlt, wie eine große, waberne Wolke ohne Struktur.

    Musik hat mein Leben immer begleitet und ich kann anhand der Musik Erlebnisse sowohl nachempfinden als auch zeitlich einordnen.

    Jetzt ist Musik einfach immer da. Und die letzten Jahre habe ich immer nur ihren tänzerischen Wert betrachtet und dementsprechend Musik gehört. Das ist für den Moment des Tanzens großartig und geradezu euphorisch, aber Tanz vergeht wie ein Rausch. Der Vorteil dabei ist, dass man hinterher keinen dicken Kopf hat, sondern körperlich fitter ist als vorher.

    Mir ist über die Jahre Musik als strukturiendes Element abhanden gekommen und eben auch die unterschiedlichen Gefühle, die ich mit Musik verbinden kann.

    Ich würde gerne wieder mehr mit Musik verbinden und mit ihr die Zeit füllen, die Momente beleben, deshalb habe ein bisschen bei Bandcamp gestöbert und mir ein paar Alben gekauft bzw. für später gespeichert und in eine Playlist geladen.

    Das ist meine aktuelle Liste, die diesen Herbst begleiten wird.

    • El Tee – Everything Is Fine
    • Scott Matthew – Adorned
    • Seer Believer – Bent
    • Ranges – Babel
    • Mary Lattimore – Silver Ladders
    • Pillow Queens – In Waiting
    • Angel Olsen – All Mirrors
    • Julianna Barwick – Healing Is A Miracle
    • Khruangbin – Mordechai
    • Shamir – Shamir
    • Mourn – Self Worth

    Musik als Lebensgefühl.

  • Gitarre lernen

    Mit siebzehn habe ich Gitarrenunterricht bei einem Freund genommen, der gerne rockte und Soli spielte. Ich lernte, dass es Skalen gab und brachte mir darüber ein bisschen was bei. Allerdings sehr reduziert und nur mit einem Bruchteil von dem, was ich an Wissen gebraucht hätte. Ich hatte einfach nie Lust, Theorie zu lernen, ich wollte spielen, was sich gut anhört.

    Im Studium wohnte ich mit einem Jazzmusiker zusammen, der mir wieder versuchte, Skalen und Noten beizubringen. Eigentlich war ich sehr motiviert, aber nicht so, dass ich autodidaktisch weitergekommen wäre.

    Als ich dann einen Computer hatte, zeichnete ich mir damit die Töne auf dem Griffbrett auf ein Blatt, ich wollte endlich Kenntnis über mein Griffbrett erlangen. Ich wusste nur nie, wie ich das, was ich auf dem Papier sehe, in meinen Kopf und in die Finger bekommen soll.

    Den Zettel habe ich in einer Klarsichthülle seit zwanzig Jahren aufbewahrt. Ich habe ihn jetzt endlich eingescannt und kann darin jetzt ein wenig arbeiten. Ich könnte es auch zwanzig mal ausdrucken und darin rummalen. Als Vorlage ist es jedenfalls Gold wert.

    Mein Ziel ist es, Rockabilly zu spielen, und das ist extrem anspruchsvoll, wenn man es richtig spielen will, und ein sehr hoch gestecktes Ziel – vor allem, weil ich ganz von vorne anfangen muss, bei den Skalen, den Tönen, der Theorie.

    Ich habe einen Gitarristen gefunden, der sehr anschaulich und strukturiert in das Thema einführt und begleitet. Über Patreon erhält man für $11.67 pro Monat Zugang zu allen Inhalten, Videos und PDFs.

    https://www.scottpauljohnson.com/

    Der Mann ist genial.

    Ich werde also erst einmal ein wenig beschäftigt sein, um wirklich sicher in der Theorie zu werden.

    Und dann kommt Brian Setzer ins Spiel.

    Brian Setzer ist Maßstab für mich. Außerdem muss ich mich mit der Technik von Cliff Gallup und James Burton beschäftigen. Hier ist eine Liste der Rockabilly Hall of Fame, falls mir mal die Vorbilder ausgehen.

    Brian Setzer hat selbst Instruction Videos erstellt, in denen er in die Technik einführt. Brian Setzer himself als Gitarrenlehrer für vier Dollar das Video.

    Aber das kommt viel, viel, viel später. Jetzt erst einmal heißt es Grundlagen lernen. Für das Tanzen habe ich auch nur fünf Jahre gebraucht, bis ich die Grundlagen einigermaßen drin hatte, zweimal die Woche Unterricht, Workshops, Bücher, Videos, jeden Tag üben.

  • 1993

    Die Neunziger galten für mich musikalisch eher als eintöniges Jahrzehnt. Außer Electronic in all seinen Formen ist nichts entstanden, was mich sonst berührt oder interessiert hätte. Beat, Sounds, Loops.

    Arcade Fire war die erste Band, die ich nach den 90ern ernsthaft gehört habe. Davor waren es vor allem DJ-Producer und Sound-Frickler. Placebo gab es dazwischen noch für mich. Und Sigur Rós und Kings of Convenience, alles eher nett und verträumt und etwas sentimental. Um die Nuller herum begann ich, die 80er wieder herauszuholen und zu hören, einfach auch aus dem Bedürnis heraus, wieder richtige Songs zu hören. Ich bemerkte eine Art Sehnsucht.

    Gestern war ich auf der Suche nach einem alten Album und rief mir alle 1993 veröffentlichten Alben auf. Alleine im Jahr 1993 wurden neben bekannten großartigen Alben viele meiner persönlichen Lieblingsalben veröffentlicht.

    Es fühlt sich so an, als seien diese Alben in einem Zeitraum von zehn Jahren erschienen.

    • Bjork – Debut
    • Tindersticks – Tindersticks
    • Suede – Suede
    • Blur – Modern Life Is Rubbish
    • Verve – A Storm In Heaven
    • Slowdive – Souvlaki
    • Radiohead – Pablo Honey
    • Nirvana – In Utero
    • Smashing Pumpkins – Siamese Dream
    • The Breeders – The Last Splash
    • Belly – Star
    • Mazzy Star – So Tonight That I Might See
    • Orbital – Untitled
    • Depeche Mode – Songs Of Faith And Devotion
    • New Order – Republic
    • Pet Shop Boys – Very
    • James – Laid
    • PJ Harvey – Rid Of Me
    • Soon E MC ‎– Atout … Point De Vue
    • Snoop Doggy Dogg – Doggystyle
    • Lenny Kravitz – Are You Gonna Go My Way
    • Guru – Jazzmatazz Volume 1
    • Red House Painters – Red House Painters
    • The The – Dusk
    • Die Fantastischen Vier – Die 4. Dimension
    • Wu-Tang Clan – Enter the Wu-Tang (36 Chambers)
    • Cypress Hill – Black Sunday
    • U2 – Zooropa
    • Felix – #1

    Alleine diese Alben reichen, um glücklich und zufrieden durch die Neunziger zu kommen. Man hätte hier einfach aufhören können.

    Und auch mein Lieblingsparfüm ist in diesem Jahr erschienen: Background von Jil Sander.

    Es liegt also nur an mir, wie und ob ich Details und Momente wahrnehme und ob es für mich ein Erlebnis ist oder nicht. Und das war immer verbunden mit Musik.