WordPress Theme, zweiter Teil

Ich habe das erste Theme überarbeiten müssen, um es an die Ansprüche anzupassen, die an es gestellt werden. Das betrifft vor allem das zweite Menü. Funktioniert auf kleinen Bildschirmen, wenn es zum Burger-Menü wird, nur so mittel. Man bräuchte ein komplettes, addiertes responsive Menü.

Jetzt habe ich auch endlich den Sinn des Code-Editors entdeckt.

Vorne ist jetzt alles schön und einheitlich, aber vieles sind doch nachträgliche Anpassungen. Richtig super fände ich es, wenn das alles schon in den Template-Dateien stünde, so dass man wirklich ein fertiges, übertragbares Standard-Theme hätte.

Es heißt ja immer: Hier können sie ganz viele individuelle Anpassungen vornehmen, und ich würde lieber genau gar nichts anpassen müssen. Installieren, fertig – wie eine Einbauküche. Twenty Twelve war so eine Einbauküche.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

You may also enjoy…