Liste der Alben 2021

Das ist meine Liste der Alben, die dieses Jahr erschienen sind und die gehört habe (und als was ich sie mir gekauft habe, wenn ich sie gekauft habe):

  • Danielle Durack – No Place (Digital, Bandcamp)
  • Low – HEY WHAT (CD)
  • Lana del Rey – Chemtrails Over The Country Club (Creme Vinyl)
  • Lana del Rey – Blue Banister (White Vinyl)
  • For Those I Love – For Those I Love
  • Remi Wolf – Juno
  • Remi Wolf – We Love Dogs!
  • Wolf Alice – Blue Weekend
  • Saint Etienne – I’ve Been Trying To Tell You
  • Sam Fender – Seventeen Going Under
  • The Antlers – Green To Gold (Wishlist ♡)
  • The Sea at Midnight – The Sea at Midnight (Wishlist ♡)
  • Aaron and the Lord – Aaron and the Lord (Wishlist ♡)
  • Snail Mail – Valentine (Wishlist ♡)
  • Modeselektor – EXTLP
  • Bartees Strange – Live at Studio 4 (Digital, Bandcamp)

Das Jahr ist zwar noch nicht rum, aber wenn etwas dazu kommen sollte, nehme ich es mit auf.

Ich habe dazu einen kleinen Mix auf Spotify erstellt:

Danielle Durack

Mein Wiedereinstieg in Indie-Rock/Singer-Songwriter/… wieimmermandasnennt. Letzten November habe ich Broken Wings gehört und war spontan begeistert. Es wurde mein erster Song der BringASong-Abende. Auf das Album habe ich mich sehr gefreut, die Freude ist bis heute ungebrochen.

Low

Darüber habe ich schon geschrieben.

Lana del Rey

Seit Lust for Live und einem Konzert bin ich ungebrochener Fan. Zwei tolle Alben dieses Jahr. Wenn was Neues rauskommt, kaufe ich es als buntes Vinyl. Thunder ist mein Lieblingssong.

For those I love

Tolles spoken words-Album von David Balfe aus Dublin. Der Overmono-Remix zu I have a love ist ein banger.

Remi Wolf

Ich wollt’s nicht mögen, keine Chance. Sie ist toll.

Wolf Alice

Wolf Alice kann ich nicht einordnen. Eine merkwürdige Mischung aus Rock und tragischer Opulenz, alles ein bisschen unvorhersehbar und doch ganz einfach. Weckt allerdings mehr mein Interesse als mein echtes Gefühl.

Saint Etienne

Die gibt es noch. Immer noch pendelnd zwischen Kiffer-Breakbeats und Pop. Auf diesem Album weniger Pop als Soundlandscape. Ein schöner Tripp.

Und so hört sich das an, wenn man Natalie Imbruglias Beauty On The Fire durch Saint Etiennes Schwaden zieht.

Sam Fender

Ich liebe seine Stimme, ich liebe seine Musik. Das Springsteenige in manchen Songs sind die Sahnehauben. Ich weiß nicht, wann ich zuletzt jemanden so toll fand. Matt Johnson fällt mir da nur ein. Die kann man nicht vergleichen, es ist wohl diese Mischung aus Klugheit, Nachdenklichkeit und ein Portiönchen Wut. Und die Musik natürlich.

The Antlers

Auch The Antlers gibt es noch, durch Zufall wiederentdeckt. Und wie großartig ist das neue Album, unfassbar schön.

Und jetzt kommt der Hammer: Sie drehen einen Film mit Bobbi-Jene Smith und Or Schraiber zu ihrem Album!

The Sea at Midnight

Manchmal gehe ich auf Bandcamp und klicke an, was gerade gekauft wird. Es sind spontane Klicks, ein Random-Verfahren meines Unterbewussten (oder Unbewussten, ich verstehe den Unterschied bis heute nicht und eigentlich interessiert es mich auch nicht so). Jedenfalls poppte dieser Song auf, in den ich mich spontan verliebte. The Cure, New Order … 80’s-Wave. Wundervoll retro und tolle Songs. Hat den alten Waver in mir wachgerufen.

Aaron and the Lord

Aaron and the Lord ist die Band von Aaron Perrino – (The Sheila Divine, Dear Leader and No Hope/No Harm) und Steven Lord (The Dirty Bangs). Mike Bethmann von Tugboat Annie und Tanja Donelly (Throwing Muses, Breeders, Belly) singen. Wegen Tanja Donelly kam ich drauf, alles anderen Bands und Musiker kannte bisher nicht, ein schöner Anfang, um weiter zu stöbern. Stupid Game ist ein toller Song. Bei der Gelegenheit eine alte CD von Tugboat Annie gekauft.

Beginning of the End is Where We’ll Start Again | The Sheila Divine (bandcamp.com)

Swimming in the Charles EP | no hope / no harm (bandcamp.com)

The Dirty Banks (bandcamp.com)

the Greg Demos (Seperation Songs) | tugboat annie (bandcamp.com)

Aaron and the Lord (bandcamp.com)

Snail Mail

Lindsey Jordan halte ich für die beste neue Indie-Rock-Musikerin. Sie hatte Pristine inspiriert durch einen Song von Sonic Youth geschrieben und der Song ist ihr verdammt gut gelungen. Inzwischen sind Snail Mail also nicht mehr neu oder unbekannt und Lindsey Jordan bereits jetzt schon da, wo manch andere hinwollen und nie hinkommen. Eine richtige Offenbarung für mich dieses Jahr.

Modeselektor

Da gibt es nichts zu sagen. Modeselektor kaufe ich blind. Mein Maßstab für anspruchsvolle elektronische Musik.

Bartees Strange

Auch eine spontane Neuentdeckung, die Live-Einspielung finde ich noch besser als die Studio-Version. Schön, dass es sie auch auf Bandcamp gibt. Ich liebe daran einfach alles. Schnell, hart, virtuos, wunderbar. Ich finde es sehr schade, dass ich mir die hübschen, bunten Vinyl-Versionen nicht kaufen kann, weil das Shipping einfach zu teuer ist (teurer als die LP selbst).


Posted

in

Comments

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert